Montag, 2. Mai 2016

Muttertag - Freude oder Entäuschung



Ein schön gedeckter Tisch, Frühstück ans Bett, fröhliche Kinder, kleine selbst gebastelte Geschenke, selbst gebackener Kuchen mit "Mami ich hab Dich lieb!", Blumen, einen tollen Ausflug machen, Mama verwöhnen und viele andere schöne Dinge, machen doch einen Muttertag aus. Einfach mal zeigen, wie lieb man die Mami hat. All dies habe ich immer für meine Mama gemacht. Aber es gibt eine andere Seite von Muttertag.

Der Moment, wo Du Dich fragst, habe ich alles richtig gemacht?????

Wer jetzt diesen Satz liest und zu sich sagt, "Ja habe ich." kann sich wirklich glücklich schätzen. Ich kann es leider nicht bejahen, da ich das Gefühl habe, das ich sehr viel, in der Erziehung meines Sohnes falsch gemacht habe. Ihr dürft das jetzt nicht falsch verstehen. Ich liebe meinen Sohn über alles, was er auch weiß. Ich will Euch heute aber einmal zeigen, dass es nicht immer die perfekte Familie gibt und auch andere Mütter keinen schönen Muttertag haben, wie ich.

Facebook, Twitter, Blogs, Instagram

Jedes Jahr, nicht nur an Muttertag (aber dann gehäuft) sehe ich auf Facebook, Twitter, Blogs und auch auf Instagram die perfekten Familienmomente, die ich auch gerne haben möchte, aber sehr selten habe. Nur wenige können sich gerade in mich hinein versetzen. Es ist teilweise richtig verletzend, dass sogar Tränen heimlich fließen. Es macht traurig und wütend, obwohl ich das gar nicht möchte. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass Ihr so was nicht mehr posten sollt, denn ich finde es sogar schön, dass es noch solche Familien gibt und Ihr uns alle an Eurem Leben teilhaben lasst. Auch ich würde es machen.

Ein schöner Muttertagsmoment!


Ich kann mich leider nur an einen schönen Muttertag erinnern und der ist schon wirklich sehr lange her. Da deckte mein, damals noch 9 jähriger, Sohn den Frühstückstisch, besorgte Blumen und schenkte mir ein selbst gemachtes Herz mit einem kleinen Liebesbrief darin. Das war wirklich ein sehr schönes Geschenk, was ich bis heute noch besitze. Ich hatte mich damals wirklich sehr darüber gefreut.
Nun kommt aber das "Aber". Das war der einzige Muttertag, der für mich schön war und mir in Erinnerung geblieben ist. Vor und nach diesem Muttertag kam nichts mehr außer ..... Kein gedeckter Tisch, keine Blumen, keinen Kuchen, keine Geschenke, kein "Alles liebe zum Muttertag". Der Tag wurde einfach vergessen. Hier will ich nochmals sagen, dass ich meinen Sohn über alles Liebe und immer für ihn da sein werde.

Es gab noch andere Mütter.

Natürlich hatte nicht nur ich Muttertag, sondern auch meine Mama und meine Schwiegermutter, die Enttäuscht gewesen wären, wenn wir sie nicht besucht hätten. Also Stress pur. Wir wollten ja keinen enttäuschen.
Hier kommt jetzt der Egoismus. Ich bin auch Mutter.
Aber wieso darf ich den Tag nicht einfach so genießen? Wieso muss ich anderen gerecht werden und darf meinen Ehrentag nicht so erleben, wie ich das gerne möchte?
Ich fügte mich einfach. Auch die selbst gebastelten Geschenke, die eigentlich für die Mami (also für mich) gewesen wären, kamen so gut wie nie bei mir an. Meistens bekam einer der Omas die liebevoll gestaltende Geschenke.


Was habe ich falsch gemacht???

Es gibt wirklich Tage, wo ich überlege, was ich falsch gemacht habe. Denn Ihr dürft nicht denken, dass zwischen durch mal, was kommt. Oh nein. Wenn ich Glück habe, bekomme ich was zum Geburtstag und zu Weihnachten. Ich will meinen Sohn nicht schlecht machen, da er es nicht anders wusste. Mein Mann sagte mal zu mir, ich wäre ja nicht seine Mutter und daher bräuchte er sich ja um nichts zu kümmern. Das wäre die Aufgabe unseres Sohns und das muss er alleine machen.
Komisch, dass ich das anders sehe. Ich erinnere meinen Sohn auch immer an Vatertag und habe mit ihm dafür gebastelt, gebacken ect....

Jede Mutter macht Fehler.

Jede Mutter macht Fehler und wird auch dafür bestraft, aber so schlimm kann ich doch eigentlich nicht sein. Mein Sohn ist eigentlich ein sehr höflicher und hilfsbereiter Junge. Ich kann ihn Gott sei Dank überall mit hinnehmen, wenn nicht gerade die Pubertät ihn sehr in Anspruch nehmen würde. Im Grunde ein echt lieber Kerl, den ich über alles Liebe.
Na ja. Ich glaube ich muss mich damit abfinden, denn Meckern bringt hier überhaupt nichts. Sonst ist der Tag komplett im Eimer.

Ich habe keine Mama mehr. Sie ist nur noch in meinem Herzen und in meinen Erinnerungen. Aber ich gehe jedes Jahr, an Muttertag, ans Grab, zünde eine Kerze an und sage einfach "Danke Mami!"

Veruteilt mich jetzt bitte nicht. Wie schon gesagt ich liebe meine Familie, aber ich wollte Euch einfach mal eine andere Seite des Lebens zeigen, die nicht immer Positiv ist.

Trotz allem wünsche ich Euch allen einen schönen Muttertag. Genießt ihn und umarmt Eure Kinder, so lange es noch geht.

Sonntag, 1. Mai 2016

Silifys Wochenrückblick!


Wieder der Allgemeine Alltagswahnsinn.....

Silifys Wochenrüblick vom 25. - 01.05.2016


Am Montag ging es nach der Arbeit wieder einmal zum Yoga. Dieses mal war der Rücken dran. Ihr glaubt ja nicht, wie gelenkig man dafür sein muss bzw. sollte. Aber ich konnte die Übungen mühelos mitmachen. Vom Scorpion angefangen bis hin zum Bogen. Hier merkt man wirklich jeden einzelnen Muskel. Außerdem sind diese Übungen sogar sehr gut für den Fettabbau. Passt ja. Also werden die natürlich in mein Yoga Programm mit aufgenommen. Ich habe sogar einen Handstand ohne Mühe wieder hin bekommen, was mich sehr Stolz macht.

Am Dienstag hatte ich frei, und da ich bis Freitag nicht zur Arbeit brauchte, fing ich mit dem Frühjahrsputz an. Damit ich auch mal wieder in meinem Arbeitszimmer arbeiten konnte, habe ich kurzerhand dort angefangen und ehrlich gesagt, war es auch mal wieder nötig. Nun ist aber alles so weit in Ordnung und sauber. Na klar benutzte ich dabei den Swiffer Staubmagnet, den ich ja Dank for-me testen darf.


Am Mittwoch, dass selbe Spielchen. Nun war aber das Wohnzimmer dran. Zwischen durch musste ich noch kochen und auch noch an meinem Blog arbeiten. Ja ich bin multicastingfähig. Ach so. Während dem Mittagessen schauten sich mein Sohn und ich so nebenbei den Film Poltergeist an. Zu gutem Schluss kam mein Mann mit einer tollen Männergrippe heim. Super. Das kann ich gerade noch gebrauchen.

Der Donnerstag fing schon sch..... an. Sohnemann wollte nur mit Mühe aufstehen. Plötzlich stand mein Mann vor der Tür. Er ist von der Arbeit heimgeschickt worden. Er stand krank vor mir, woraufhin ich ihn zum Arzt schickte. Natürlich wurde er dann krankgeschrieben. Super. Jetzt habe ich mal frei und prompt darf man sich um den kranken Mann kümmern. ;) Heute ist so ein Tag, wo ich sehr viel über mich nachdenke. Wie soll es weitergehen? Ist das mein Leben, wie ich es immer wollte? Was kann ich ändern? Will ich das überhaupt? Fragen um Fragen. Auch muss ich momentan viel an meine Mutter denken. Sie hatte kaum was von ihrem Leben, außer Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten und ein wenig Familienglück. Seit ihrem Tod habe ich mir geschworen, dass ich mein Leben genießen und leben soll. Das hätte sie sich auch für mich gewünscht.


Der Freitag fing schon sehr gut an. Nach dem ich wach war, bin ich erst mal unser Auto von der Werkstatt abholen gegangen. Betonung auf Abholen gegangen. Der Fußmarsch war schon etwas länger ca. 4,6 km. Ich habe knapp eine halbe Stunde dafür gebraucht. Und da stand dann mein Auto. Also ging es schnell noch zum Einkaufen und dann heim um endlich mal was zu essen. Nach einem kleinen Nickerchen waren wieder einmal Blogarbeiten nötig. Dann noch schnell zum Kneipp VIP Treffen angemeldet. Drückt mir mal die Däumchen, dass ich eine Zusage bekomme und evtl. mit meinem Mann dahin komme.

Am Samstag war wieder einmal ein arbeitsreicher Vormittag. Nach einer kurzen Mittagspause ging es für mich ab in unsere Stammkneipe zu den Bäckerjungen Bazis, um unsere Bayern wieder einmal gewinnen zu sehen. Leider alleine, da mein Mann an der unheimlichen Männergrippe erkrankt ist und leider haben unsere Jungs nur ein Unentschieden geschafft. Na ja. Wird die Meisterschaftsfeier eben eine Woche später gefeiert. Trotz allem hatte ich sehr viel Spaß. Auch das Essen war wieder einmal superlecker. Es gab für mich ein leckeres Jägerschnitzel, zwei große Flaschen Wasser, 1 Malteser und zum krönenden Abschluss 2 Kölsch.


Der Sonntag war etwas ruhiger. Nach der Arbeit habe ich schnell noch Hackbällchen in Tomatensoße mit Nudeln gekocht und danach mich etwas hingelegt. Mich plagten ein paar Wehwehchen und die Müdigkeit. Der Nachmittag haben wir ruhig vor dem Fernseher verbracht. Den Rest des Abends verbringe ich am Computer und mache Blogarbeiten.

Das war es für diese Woche und ich wünsche Euch einen guten Start in die kommende Woche.

Wie war denn Eure Woche???? Habt Ihr was Schönes oder Besonderes erlebt???

Samstag, 30. April 2016

Eine leichte Gemüsesuppe und Pep!


Ich liebe schnelle und einfache Gerichte, die auch gleichzeitig zur gesunden Küche gehören. Daher gibt es heute eine leichte und schnelle Gemüsesuppe, die auch sehr gut zur Low carb Küche passt.

Leichte Gemüsesuppe mit Pep


Zutaten für 2 Personen
200 g Lauch, 200 g Möhren, 1 Kohlrabi, 2- 3 Stangen Spargel, 200 ml Gemüsebrühe, 200 ml Tomatensaft, Salz, Pfeffer, Chili,

Zubereitung
Das Gemüse waschen, schälen und in mundgrechte Stücke schneiden. In einen Topf geben und mit 200 ml Gemüsebrühe aufkochen lassen. Für 10 Minuten köcheln lassen. 200 ml Tomatensaft dazugeben und mit Salz, Pfeffer, Chili würzen. 

Fertig ist die leichte Gemüsesuppe mit Pep.
In meiner Gemüsesuppe habe ich den Inhalt einer groben Bratwurst zu kleine Bällchen geformt und mit dazugegeben.

Viel Spaß beim Nachkochen.

Freitag, 29. April 2016

#TEAFAVS von amapodo.com


Einen Tee kann man doch eigentlich überall genießen. Oder?

Gerade zur heutigen Zeit sehnt sich unser Körper und Geist nach Entspannung sowie Wohlbefinden. Aber wie gelange ich zu diesem Wohlbefinden? Was kann ich für mich tun, damit ich mal entspanne? Was braucht mein Körper und mein Geist dafür? Fragen über Fragen, die nur jeder für sich entdecken kann. 
Damit es mir gut geht, habe ich schon so einige Methoden ausprobiert und komme immer wieder zu einer zurück, die mich im alltäglichen Leben begleitet. Gut ich bin ein sehr positiv denkender Mensch, der aus jedem Niederschlag immer was Positives sieht und dadurch lernt. Daher habe ich gelernt, auf meinen Körper zu hören. 

Kann man auf Softdrinks wirklich verzichten?

Vor einiger Zeit konnte ich das selber nicht Glauben, aber man kann wirklich auf diese zuckerhaltigen Getränke verzichten. Ich war ein totaler Colajunkie und konnte nie darauf verzichten. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass durch die zuckerhaltigen Getränke meinen Kopfschmerzen weggingen, meine Verdauung besser ist und es mir dadurch besser ging. Aber das stimmte nur zum Teil, was ich später dann heraus fand. Auch hatte ich diesen Coladurst. Kennt Ihr das, dass Ihr richtig Lust auf Cola habt und es darf nichts anderes sein?

Aber dann hat es Klick gemacht.


Fragt mich nicht warum, aber seit einigen Wochen trinke ich fast nur noch Tee und Wasser. Schon beim Aufstehen habe ich meine Wasserflasche am Mund und trinke. Dann kommt schon die erste Tasse Tee. Auf der Arbeit geht das weiter 2 Tassen Tee und mindestens 500 ml Wasser. Wenn ich mittags nach der Arbeit zu Hause bin, gibt es Tee aus dem #TEAFAVS und im Wechsel Sprudelwasser. Seit dem habe ich auch keine Lust mehr auf Softdrinks. Irgendwie schmecken sie mir nicht mehr so gut wie früher.


#TEAFAVS und der Genuss kann kommen!

Wie schon gesagt trinke ich schon morgens eine Tasse Tee und dank des #TEAFAVS von amapodo kann ich mir meinen Tee frisch aufbrühen. Ich kaufe mir sehr gerne lose Teemischung, da ich die nach meinem Geschmack dosieren kann. Dazu zählt auch ein tolle ayurvedische Teemischung, die ich sehr gerne beim Arbeiten am Computer, beim Entspannen von Ausmalbildern oder beim Lesen trinke.


Das noch junge Unternehmen amapodo gibt es erst seit 2014 und hat seinen Sitz in Bautzen. amapodo hat sich zum Ziel gesetzt, Teeliebhaber den höchstmöglichen Teegenuss zu garantieren, wobei im Vordergrund das Thermo-Teeglas #TEAFAVS steht. #TEAFAVS ist ein selbst entworfenes und produziertes Thermo-Teeglas aus temperaturbeständigem Borosilikatglas, dass den Vorteil hat, das es Geschmacksneutral ist. 

Das #TEAFAVS besteht aus 
  • einem doppelwandigem Teeglas
  • ein Bambus veredelten Deckel (dadurch ein Unikat), der im inneren eine BPA-freienen Kunststoff Kappe mit integrierten Silikon Dichtung hat
  • ein doppeltes Edelstahlsieb

Sein Fassungsvermögen beträgt 450ml. Der Deckel besteht aus Bambus, wo sich im inneren eine aus BPA-freienen Kunststoff Kappe mit integrierten Silikon Dichtung befindet. Durch seinen Ø von 60mm lässt es sich bequem daraus trinken. Das Glas ist so konstruiert, dass es auf dauer kratzfest und leicht zu reinigen ist. Das Thermoglas hält bis zu 2h warm und durch seine Doppelwandigkeit ist es innen heiß und außen handwarm. Der Boden hat überhaupt keine Kanten und ist komplett abgerundet. Das Teesieb ist ein Zweiteiler, der während dem Teegenuss, den losen Tee bzw. Teeblätter im Behälter zurückhält und ihn da lässt, wo er hingehört. Außerdem spricht mir das einfache Design total an.


Wie verwende ich den #TEAFAVS?

Natürlich sollte der #TEAFAVS beim Erstgebrauch gründlich ausgespült werden. Nun geht es darum, den Tee aufzubereiten. Dafür gibt es drei Varianten.
  • Variante 1: Einfach losen Tee in das große Edelstahlsieb geben und mit dem kleineren verschließen. So hat man einen kleinen Filtereffekt.
  • Variante 2: Du gibst einfach lose Teeblätter in den #TEAFAVS und setzt nur das kleine Edelstahlsieb als Filter hinein.
  • Variante 3: Du brauchst kein Sieb und kannst Deinen Aufguss, Auszug, Extrakte, Tinkturen aus Kräutern, Ingwer, Zitrone, Minze ect. darin aufgießen und genießen.

Ich habe mich Erstmal für Variante 1 entschieden, da ich unbedingt meine ayurvedische Teemischung darin ausprobieren wollte. Das Edelstahlsieb lässt sich leicht aus dem Thermoglas entnehmen und auch öffnen. Nun Tee hinein und beide Siebe wieder miteinander verschließen. Das Sieb in den #TEAFAVS reingeben und heißem Wasser darüber gießen, bist die gewünschte Füllmenge erreicht ist. Den Deckel darauf und den Tee ziehen lassen. Durch dieses Verfahren kann man den Tee, je nach Teesorte, sogar öfters aufbrühen. Mindestens 3 x. Er wird zwar vom Geschmack her etwas schwächer, aber ist dadurch auch kostengünstiger. Ich brühe sogar meinen Tee 4 - 5 x auf.

Wie lässt der #TEAFAVS sich reinigen?

Der #TEAFAVS lässt sich leicht reinigen. Er kann laut Hersteller auch in die Spülmaschine, was ich persönlich aber nicht gerne mache. Ich spüle ihn lieber per Hand, da ich noch sehr lange davon was haben möchte.


Fazit
Das hört sich bestimmt was abgedroschen an, aber seit ich den #TEAFAVS habe, trinke ich mindestens 2 Liter Tee zusätzlich zu meinem Wasser, was für mich eigentlich sehr untypisch ist. Mir gefällt nicht nur das Design, sondern auch die einfache und tolle Anwendung. Der Tee bleibt für mindestens 2 Stunden darin warm und behält seinen Geschmack. Durch das man den Tee, je nach Teesorte, sogar mehrmals aufkochen kann, ist er ein idealer Begleiter für unterwegs und auf meiner Arbeit. Er ist sehr qualitativ und hochwertig sowie schön verarbeitet. Der Preis von 34,80 € finde ich angemessen, da er für mich einen sehr großen Nutzen hat. Schaut Euch doch einfach mal im Onlineshop um, den dort findet Ihr nicht nur diesen Thermobecher, sondern auch entsprechendes Zubehör und Tee. Zurzeit überlege ich mir noch, ob ich den amapodo Thermobecher #TEAFAVS TEA to go Isolierkanne dazu holen soll.

Dieses Produkt wurde mir unentgeltlich von amapodo.com zur Verfügung gestellt. 
Der Bericht spiegelt ausschließlich meine ehrliche Meinung und Erfahrung wieder.

Mittwoch, 27. April 2016

Schnelle Hackbällchen in Tomaten-Parmesan-Soße!

Oder, wenn es mittags mal schnell gehen muss und trotzdem etwas Leckeres dabei raus kommen soll.

Mir geht das öfters so, dass ich überhaupt nicht weiß, was ich mittags für meinen Sohn und mich kochen soll. Da ist immer guter Rat gefragt. Ok. Ich könnte ja vorkochen, aber irgendwie komme ich nicht richtig bzw. habe ich nicht immer Lust dazu. ;) Und heute war wieder so ein Tag.

Während meinem Frühjahrsputz fiel mir brennend ein, dass ich ja noch das Mittagessen kochen muss. Aber was soll ich kochen? Und in einer knappen halben Stunde ist mein Sohn auch schon zu Hause. Und pubertierende Jungs können da ganz schön launig werden, wenn Mittags kein Essen auf dem Tisch steht.

Also Kühlschrank auf und schauen, was sich darin befindet. Gefunden habe ich ein paar grobe Bratwürste. Gut ich könnte jetzt die Bratwürste einfach mal anbraten, aber was mache ich dabei??? Also schnell mal in den Vorratsraum in den Keller. Nach ein paar Blicken und kurzem Nachdenken hatte ich die Idee. Warum nicht Hackbällchen in Tomaten-Parmesan-Soße mit Reis. 


Zutaten für 2 Personen
500 g grobe Bratwurst, 1 Dose Tomaten, 2 EL Tomatenmark, 1 EL ÖL, Salz, Pfeffer, Chili, etwas geriebenen Parmesan, Minutenreis für die Mikrowelle

Zubereitung
Die Bratwurstfüllung aus der Pelle nehmen und dabei kleine Bällchen formen. Diese in 1 EL ÖL leicht von allen Seiten anbraten. 2 EL Tomatenmark hineingeben und verrühren. Nun die Dose mit den Tomaten (entweder ganze Tomaten oder gewürfelt) dazugeben. Alles gut verrühren und auf kleiner Flamme köcheln lassen. Etwas geriebenen Parmesan in die Tomatensoße geben. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Minutenreis in der Mikrowelle warm machen und auf einen Teller geben. Jetzt noch die Hackbällchen-Tomatensoße darauf geben und fertig sind die schnellen Hackbällchen in Tomaten-Parmesan-Soße.

Probiert es doch einmal selber aus. Eure Kinder werden begeistert sein.
P.S. Nicht nur Eure Kinder. ;)

Viel Spaß beim Nachkochen.